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Sport In-/Ausland
16.01.2021
16.01.2021 21:00 Uhr

Luzern muss wie Servette in Quarantäne

Trainer Fabio Celestini muss mit seinen Spielern in Quarantäne Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER
Super League – Nach Servette muss mit dem FC Luzern eine zweite Super-League-Mannschaft in Quarantäne. Wie bei den Genfern wurden auch die ersten zwei Partien der Innenschweizer in diesem Jahr verschoben.

Bei einer zweiten Corona-Testserie beim FC Luzern ergaben sich weitere positive Fälle, nachdem bereits zu Beginn der Woche vier Spieler positiv getestet worden waren. Nach den Proben am Samstag wurde in Absprache mit dem zuständigen Kantonsarzt entschieden, auch den nicht positiv getesteten Teammitgliedern eine zehntägige häusliche Quarantäne zu verordnen. Die positiv getesteten Spieler befinden sich in Isolation.

Die Swiss Football League hat die Partien gegen Lugano (am Sonntag, 24. Januar) und in St. Gallen (am Mittwoch, 27. Januar) verschoben. Bereits bei den Spielverschiebungen wegen der Corona-Fälle bei Servette sind St. Gallen (am Sonntag, 24. Januar) und Lugano (am Donnerstag, 28. Januar) betroffen. Die neuen Termine werden in den nächsten Tagen kommuniziert.

Keystone-SDA