Wirtschaft
19.02.2020
19.02.2020 12:59 Uhr

Aepli Metallbau AG erntet schweizweit Beachtung

Ein 20-stöckiges Bürohochhaus, ein modernes B&B-Hotel mit 142 Zimmern sowie eine komplett sanierte und aufgestockte Gewerbehalle: Das Ostschweizer Unternehmen Aepli Metallbau AG präsentiert mit diesem Projekt die wichtigsten Innovationen des Unternehmens auf engstem Raum. Damit ernten der Geschäftsführer Roman Aepli und sein Team auch schweizweit Beachtung.

Projekt Richtistrasse 2 – 6, Zürich.

Die meistbeachteten Fassaden von Aepli Metallbau findet man direkt neben der meistbefahrenen Autobahn des Landes, einem neunspurigen Abschnitt der A1. Dass man nicht nur beim Vorbeifahren einen Blick auf die attraktiven Gebäude werfen sollte, das zeigen unsere Innovationen, die es dort zu entdecken gilt.

Das Glatttal boomt. Was sich nicht allein durch den Erfolg des umsatzstärksten Shoppingcenters der Schweiz, des «Glatt», äussert. Sondern auch durch die täglich 150 000 Fahrzeuge, die sich wenige Meter entfernt auf dem meistbefahrenen Autobahnabschnitt des Landes fortbewegen. Aus vielen Autofenstern schweift dann der Blick über die imposanten Fassaden des Projektes an der Richtistrasse 2 – 6, ein Ensemble aus drei attraktiven Gebäuden gleich neben der Autobahn. Hier sind auf engstem Raum einige der wichtigsten Innovationen unseres Unternehmens vereint: AEPLI-AIR-Control®-(AAC)-Fassade und Elementfassadentechnik kombiniert mit dynamischem Isolierglas.

Drei unterschiedliche Fassaden. Ein gemeinsamer Nenner.

Das Projekt Richtistrasse 2 bis 6 umfasst drei auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Bauwerke: ein 20-stöckiges Bürohochhaus, ein modernes B&B-Hotel mit 142 Zimmern sowie eine komplett sanierte und aufgestockte Gewerbehalle, in der sich eine exklusive Garage für die Marken Ferrari und Maserati befindet. Trotz allen Unterschieden eint die Gebäude ein gemeinsamer Nenner: In den Fassaden der drei Bauwerke stecken innovative Lösungen von Aepli Metallbau. Die Aussenhülle des 7-stöckigen Hotels (R6) beispielsweise besteht aus vorgefertigten Fensterelementen. Bei der Gewerbeimmobilie (R4) wurde die bestehende Fassade zuerst demontiert, dann haben wir als Füllung der neuen Elementfassade dynamisches Isolierglas eingesetzt, welches auf die Sonne reagiert. Das Gebäude funktioniert daher ohne Beschattung. Das Hochhaus (R2) wiederum wurde mit einer AAC-Elementfassade samt darauf montierten Steinelementen verkleidet. Zusätzlich runden diverse Eingangstüren, Tore, Fenster und allgemeine Metallbauarbeiten das umfassende Leistungsspektrum von Aepli Metallbau bei diesem Grossprojekt ab.

Die Elementfassade des Hotels R6: Effizienz zum Wohlfühlen.

Das 7-stöckige Hotel der B&B-Gruppe ist ein topmodernes Haus, das die hohen Ansprüche der heutigen Geschäfts- und Städtereisenden perfekt erfüllt. Neben diversen Eingangstüren und dem Ganzglaswindfang im Erdgeschoss zeichnet besonders die attraktive Elementfassade des Gebäudes die Arbeit von Aepli Metallbau aus. Weshalb der Bauherr diese Lösung als Alternative zu den üblichen Pfosten-Riegel-Konstruktionen gewählt hat, liegt bei der näheren Betrachtung der Vorteile auf der Hand. Elementfassaden bestehen aus werkseitig vorgefertigten, mindestens geschosshohen Bauteilen, die alle erforderlichen Bestandteile in einem «Element» integrieren. Dazu gehören beispielsweise opake Brüstungen oder transparente, teils öffnungsfähige Felder. Für die Montage solcher Fassadenelemente muss man also kein Gerüst aufbauen, was die Montagezeit gegenüber bisherigen Konstruktionen wesentlich verkürzt. So erlaubt die Elementbauweise bei Fassaden wesentlich mehr Schnelligkeit, Sauberkeit und Effizienz. Speziell für Gebäude wie das Hotel R6 mit seinem regelmässigen, einheitlichen Aufbau sind Elementfassaden aufgrund ihrer Modularität die allererste Wahl.

Selbstverdunkelndes SageGlass® bei der Gewerbehalle R4: erdacht von hellen Köpfen.

Maranello? Modena? Nein, Richtistrasse 2 – 6! Auch ein ikonisches Stück italienischer Automobil-Feinkost hat sich in diesem Areal niedergelassen. Und zwar in Form der «octane126»-Garage, eines offiziellen Servicepartners für Ferrari und Maserati. Das Unternehmen betreibt zusätzlich ein Autohotel und unterhält sogar ein eigenes Ferrari-Rennteam. Untergebracht ist das Ganze in einem um 12 Meter verlängerten und um drei Stockwerke erhöhten Gewerbegebäude, das mit seiner Klinkerfassade und den raumhohen Fensterelementen an die prachtvollen Industriebauten des frühen 20. Jahrhunderts erinnert. Die von Aepli Metallbau gefertigte Gebäudehülle bietet dasselbe wie die Fahrzeuge, die sie beherbergt: Ästhetik und Technik auf allerhöchstem Niveau! Deshalb kam nur eine Elementfassade mit SageGlass® infrage, welche höchste Schallschutzanforderungen (Lage direkt neben der Autobahn!) erfüllt.
Auch die Thematik der im Sommer hohen Temperaturen im Inneren der Halle konnte mit dem Einsatz von Sage-Glass® elegant gelöst werden. Denn diese genialen Gläser sind in der Lage, sich durch elektrische Impulse in drei Stufen selbst abzudunkeln. So kann die Fassade automatisch auf alle Intensitäten von Sonneneinstrahlung reagieren. Bemerkenswert ist auch die Unterkonstruktion dieser Fassade, die von unseren Fachleuten so konstruiert wurde, dass die Klinker-Steinelemente direkt darauf vormontiert werden konnten. Das Resultat: ein Klinkerfassaden-Look wie früher mit einer stabilen Unterkonstruktion von heute!

Die AAC-Fassade des Hochhauses R2: für bestes Klima und Ruhe im Büroturm.

20 Stockwerke, 68 Meter Höhe, 14 700 m² Bürofläche, neun Autobahnfahrspuren nur wenige Meter entfernt: Das Hochhaus R2 des Ensembles ist in vielerlei Hinsicht ein Gebäude der Superlative. Allein die faszinierende Architektur ist ein Blickfang, zitiert sie doch gekonnt die berühmten New Yorker Hochhäuser der 1930er-Jahre. Um eine Fassade in diesem Look bei einem solch hohen Gebäude effizient, kostengünstig und schnell zu realisieren, kam nur eine Technologie infrage: unsere AEPLI-AIR-Control®-(AAC)-Fassade. Viel Zeitersparnis brachte hier die Idee, die markanten Steine auf der Baustelle direkt auf die AAC-Fassadenelemente zu montieren und die fünf Meter breiten Elemente dann als Ganzes an der Unterkonstruktion anzubringen. Bei der exponierten Lage des Objektes direkt an der Autobahn ist natürlich der Schallschutz ein entscheidender Wohlfühlfaktor für die später 1000 Beschäftigten. Auch hier punktet die AAC-Fassade dank ihres genialen Doppelhaut-Prinzips. Da Schall bekanntlich durch die Luft transportiert wird, wirkt die AAC-Fassade mit ihrem leichten Überdruck zwischen den beiden Glasscheiben wie ein Schallschutz. Neben einer geräuscharmen Umgebung hält unsere innovative Fassade noch weitere wertvolle Effekte bereit: Sie erfüllt den Minergie-Eco-Standard und der Raum zwischen Äusserer Prallscheibe und innerem Isolierglas wird mit konditionierter Luft gefüllt. Die inneren Seiten der Gläser müssen somit nicht gereinigt werden und die Beschattung wird keinerlei Verschmutzung ausgesetzt.

AM