Bei nicht ganz einfachen Windverhältnissen fielen die Resultate nicht allzu grandios aus. Dafür war die Nervenanspannung umso grösser. Nach den Gruppenbegegnungen vorzeitig die Stände räumen mussten Fribourg und Thörishaus. Ins Halbfinale schafften es Titelverteidiger Villmergen, Alterswil, Büren-Oberdorf und Gossau. Lange offen war die Begegnung zwischen Alterswil und Gossau, am Schluss hatten aber die Ostschweizer knapp die Nase vorne.
Im Final um den Titel lag Büren-Oberdorf bis Schuss 7 in Führung dann wechselte die Führung und nach 10 Schuss waren die beiden Teams gleichauf. Nach Total 1120 Schüssen in den Heimrunden und 560 Schüssen am Finaltag entschied der Zusatzschuss aller acht Schützen über Gold oder Silber. Im entscheidenden Shoot-off lieferten die acht Innerschweizer 8 Zehner, bei den Ostschweizern drücken drei Neuner aufs Total.
So liess sich Büren-Oberdorf nach 2019 und 2020 zum dritten Mal als Meister feiern. Die Sportschützen Gossau mit Remo Zuberbühler, Elena Tomaschett, René Bürge, Sascha Weber, Christian Alther, Joel Brüschweiler, Franziska Stark und Marcel Bürge freuten sich über die Silbermedaille.